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Brandenburg wird digital

650 Millionen Euro werden vom Land Brandenburg in den kommenden Jahren für den Ausbau digitaler Netze aufgebracht. Bundesweit ist damit Brandenburg neben Bayern ein Land, das den digitalen Ausbau, unabhängig der Vorgaben der Bundesnetzagentur, selbstbestimmt in die Hand nimmt. Die Bundesnetzagentur fordert zwar die 99%ige Abdeckung, macht dies aber an der Bevölkerungsdichte fest. Ländliche Regionen fallen somit durch das verpflichtende Versorgungsraster der Netzbetreiber. Zu unwirtschaftlich sei der ländliche Raum, so deren Argumentation. Thomas Kralinski (SPD) ist einer der Treiber, der seit Jahren den digitalen Ausbau forciert. Die Grundlage dazu bildet ein 200-Punkte Katalog, der schrittweise umgesetzt wird. So setzt die Landesregierung Brandenburg auf die 3 D-Zukunftssäulen der Energie- und Digitalisierungswirtschaft: Dekarbonisierung – Dezentralisierung – Digitalisierung, den meisten Zukunftstreibern für das Leben und Arbeiten nicht nur im ländlichen Raum. Raum auch für tausender neuer Arbeitsplätze. Brandenburg im Umbruch. Michael Huppertz konnte mit Thomas Kralinski anlässlich einer Veranstaltung in der Großfunkstelle Nauen über die Zukunft der Brandenburger Digitalisierung sprechen.

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